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Altenbetreuung


Altenbetreuung - was ist das?


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Bei der Altenbetreuung betreuen meistens zwei SchülerInnen einen älteren Menschen in dessen eigener Wohnung oder im Altersheim. Die SchülerInnen besuchen die Dame oder den Herrn im Allgemeinen zwei- bis viermal im Monat. Am Anfang werden diese Besuche von einem Gruppenleiter der Arbeitsgemeinschaft begleitet, damit besser beurteilt werden kann, ob die SchülerInnen und die Senioren für diese Betreuung "zusammenpassen". Die Besuche sind meistens gestaltet durch gemeinsames Kaffeetrinken, Gespräche, kleine Ausflüge oder auch gelegentlich gemeinsames Einkaufen. Sinn dieser Betreuung ist es jedoch nicht, dass die SchülerInnen den Senioren die Putzfrau oder Haushaltshilfe ersetzen.



Was wird damit erreicht?


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Die Altenbetreuung fördert - wenn sich zwischen den Beteiligten ein harmonisches Verhältnis ent-wickelt - ganz entscheidend den Dialog zwischen den Generationen. Gegenseitige Toleranz und Interesse für das Leben von Menschen, die in ihrer jeweiligen Generation ganz verschiedene Erfahrungen und Erlebnisse machen oder gemacht haben, aber auch vor ähnlichen oder gleichen Problemen gestanden haben oder stehen, können dabei entstehen oder vertieft werden. Die Senioren lernen "die Jugend" genauer oder sogar von einer anderen Seite kennen. Sie erfahren, dass "die Jugend von heute" keineswegs schlimmer ist als zu ihrer eigenen Jugendzeit, sondern einfach mit anderen, oft aber auch denselben Schwierigkeiten und Lebenssituationen konfrontiert wird. Die Jugendlichen haben - von ihren eigenen Großeltern vielleicht abgesehen - heute oft sehr wenig Kontakt zu Menschen der älteren Generation. Durch den Umgang mit Senioren können sie erfahren, dass viele ältere Menschen im Kopf jung geblieben sind. Sie interessieren sich für die Probleme der jungen Leute und können manchmal sogar aufgrund ihrer großen Lebenserfahrung mit Rat und Tat zur Seite stehen.

Wichtige Vorrausetzungen

  • Auf jeden Fall sollten die Beteiligten sorgfältig ausgewählt werden. Haben die SchülerInnen sicher die Zeit, verlässlich und regelmäßig eine Betreu-ung durchzuführen?
  • Die Jugendlichen sollten nicht zu jung sein (mindestens siebte Klasse).
  • Bei den ersten Besuchen sollten eine Begleitung, Unterstützung und ein Feedback durch ältere, in der Altenbetreuung erfahrene SchülerInnen oder Lehrkräfte stattfinden.
  • Sowohl die Jugendlichen als auch die Senioren sollten immer die Möglichkeit haben, offen und ehrlich sagen zu können, welche Probleme es gibt. Wenn die Probleme schwerwiegend sind und auch durch Gespräche nicht behoben werden können, sollte die Betreuung abgebrochen werden.
  • Die Besuche sollten nicht zu häufig stattfinden.
  • Erfahrungsgruppen, in denen die SchülerInnen mit anderen Betreuungsgruppen ihre positiven und negativen Erfahrungen austauschen können.
  • So können Enttäuschungen auf beiden Seiten vermieden werden.

Neue Möglichkeiten

Nachdem die Altenbetreuung in der ursprünglichen Form seit 200X nicht mehr durchgeführt wird, haben neue Ideen Ihren Weg in die Praxis gefunden. So wurden mit wachsendem, beiderseitigem Interesse mehrere Wissensquiz veranstaltet, bei denen Senioren- gegen Schüler-Teams antraten. Weiterhin wird der Kontakt zwischen den Generationen im Erzählcafe oder bei gemeinsamen Abendessen gefördert. Seit kurzem werden auch wieder Besuche bei Senioren organisiert und die oft witzigen oder Spannenden bis unglaublichen Erlebnisse aus den vielen Jahren Lebenszeit festgehalten um sie anschließend zu einer Kollage zusammenzustellen.

Erfahrungen, Beispiele, Zitate

An dieser Stelle sollen zunächst Schüler und Schülerinnen direkt zu Wort kommen, die bereits von ihren Betreuungen berichtet haben:
  • "Über die von mir und meiner Freundin durchgeführte Altenbetreuung kann ich fast nur Positives berichten. Die Betreuung dauerte fast fünf Jahre; dies ist ungewöhnlich lang. Von Anfang an haben wir uns gut verstanden. 
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Die alte Dame gehörte bald fast 'zur Familie'. Wir besuchten mit ihr Theatervorstellungen oder Gottesdienste: Sie wusste über unsere größeren und kleineren Sorgen Bescheid und hat nicht mit Rat gespart, jedoch auch immer unsere Meinung akzep-tiert. Sie erzählte uns viel aus ihrem Leben und zeigte uns so eine ganz andere Welt, die viel spannen-der und persönlicher war als das, was in unseren Geschichtsbüchern stand."
  • "Nachdem ein älterer Mann einen Schlaganfall erlitten hatte und dieser ihn sowohl körperlich in Form von Beinamputation als auch geistig beeinträchtigt hatte, bat dessen Frau mich und einen ande-ren Teilnehmer des Projekts über die Leitung des Sozialprojektes, ihm zum Gedächtnistraining das Schachspielen an seinem (neu gekauften) Schachcomputer beizubringen. Dies hatte den Erfolg, dass bei den immer gemütlichen Schachnachmittagen bei ihm zu Hause - es gab immer Tee und Kekse - im Laufe der Zeit sein Artikulationsvermögen zunahm und er sich mit Freude mit uns unterhielt."
  • Zwei Schülerinnen nach dem Ende ihrer Schul- und Arbeitsgemeinschaftszeit:" Obwohl wir zwei einen wirtschaftlichen und keinen sozialen Berufszweig gewählt haben, haben wir gelernt, toleranter mit den in unseren Augen manchmal merkwürdig erscheinenden Eigenschaften älterer Menschen umzugehen, und haben weiterhin gemerkt, dass ältere Menschen in der heutigen Zeit nur dann zum älteren Eisen gehören, wenn junge Menschen sie dorthin schieben und auch so behan-deln."
  • Bericht über einen Krankenhausbesuch:"Wir sahen alle leicht blass aus, und ein bisschen mulmig war uns auch; schließlich wussten wir ja nicht, was uns erwartete. Aber nach einem Seufzer klopften wir dann doch an und stürmten das Krankenzimmer. - Es stellte sich heraus, dass Frau T. eine sehr lebhafte 88jährige Dame ist, die auch sofort völlig ungezwungen und begeistert anfing, sich mit uns zu unterhalten. Spätestens als sie uns 'O sole mio' auswendig und auf Italienisch vortrug, verschlug es uns dann doch die Sprache, aber nicht für lange, denn es ließ sich wirklich gut mit Frau T. plaudern. Alles in allem war es eine sehr positive Erfahrung."
  • Die vielen gemeinsamen Stunden haben mir gezeigt, dass es möglich ist, eine Freundschaft zwischen jungen und älteren Leuten aufzubauen. - Negativ blieb mir der Tod von C.H. in Erinnerung. Sie war eine richtig gute Freundin.
  • In mancher Hinsicht kann ich alte Menschen besser verstehen, als vor meiner Haupttätigkeit in der AG.
  • Man ist rücksichtsvoller alten Leuten gegenüber.


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