Hartz IV,
ALG 2,
arbeitslos,
Schüler,
Kinder,
Kinderhilfe,
Jugend,
Jugendliche,
Hilfe,
Förderung,
Unterstützung,
Familie,
mildtätig,
Schule,
Schulbücher,
Freizeit,
sozial,
Engagement,
Prävention,
freiwillig,
Verein,
Goslar,
Landkreis Goslar,
Harz,
Bad Harzburg,
Hilfe durch Schüler,
Hilfe durch Schülerinnen und Schüler,
Christian von Dohm Gymnasium,
Entwicklungshilfe,
Sierra Leone,
Löwe für Löwe,
Siebenbürgen
Home
Verein
Aktuelles
Hilfe durch Schülerinnen
  und Schüler

   -Weihnachtsaktion
   -Jugendbetreuung
   -Altenbetreuung
   -Weihnachtsfeier
   -Weihnachtsmarkt
   -Backgruppe
   -Erzählcafe
   -Seniorenquiz
   -Secondhandlager
   -Generationen-/
    Kinderhaus

Sierra Leone
Siebenbürgen
Sozialer Tag
Mildtätigkeit/
Hartz4

Spenden
Kontakt
Impressum

Mitglieder-Login

© 2007-2018 for kids e.V.
Das Logo ist ein eingetragenes
Warenzeichen von for kids e.V.



Hartz IV, ALG 2, arbeitslos, Schüler, Kinder, Kinderhilfe, Jugend, Jugendliche, Hilfe, Förderung, Unterstützung, Familie, mildtätig, Schule, Schulbücher, Freizeit, sozial, Engagement, Prävention, freiwillig, Verein, Goslar, Landkreis Goslar, Harz, Bad Harzburg, Hilfe durch Schüler, Hilfe durch Schülerinnen und Schüler, Christian von Dohm Gymnasium, Entwicklungshilfe, Sierra Leone, Löwe für Löwe, Siebenbürgen

Jugendbetreuung


Jugendbetreuung - was ist das?

Dies ist ein weiterer Teil des Projektes "Hilfe durch Schülerinnen und Schüler". Die Zielgruppe dieses Teilprojektes sind Kinder und Jugendliche, die schulische oder soziale Probleme haben und/oder deren Eltern aus Zeitmangel oder anderen Gründen 
Hartz IV,
ALG 2,
arbeitslos,
Schüler,
Kinder,
Kinderhilfe,
Jugend,
Jugendliche,
Hilfe,
Förderung,
Unterstützung,
Familie,
mildtätig,
Schule,
Schulbücher,
Freizeit,
sozial,
Engagement,
Prävention,
freiwillig,
Verein,
Goslar,
Landkreis Goslar,
Harz,
Bad Harzburg,
Hilfe durch Schüler,
Hilfe durch Schülerinnen und Schüler,
Christian von Dohm Gymnasium,
Entwicklungshilfe,
Sierra Leone,
Löwe für Löwe,
Siebenbürgen
ihnen nicht die nötige Aufmerksamkeit zukommen lassen. Die wesentlichen Aufgaben auf diesem Gebiet sind zum einen das allgemeine Betreuen eines Kindes, zum anderen konkrete Hilfe z.B. Nachhilfe in bestimmten Schulfächern. Eine klare Trennlinie zwischen diesen beiden Aufgabengebieten lässt sich jedoch nicht ziehen.

Die Betreuungen mögen auf viele Außenstehende den falschen Eindruck machen, so als ob sie wie eine große Belastung für die Betreuer empfunden werden. Sicher, man übernimmt Verantwortung, wenn man sich mit einem Kind beschäftigt. Diese Verantwortung wird aber nicht als Belastung empfunden. Auch die Treffen verlaufen nicht nach dem Motto: "Wann ist es denn endlich zu Ende, ich wäre am liebsten zuhause geblieben." Denn die Leute die sich auf eine Betreuung einlassen, tun das aus Spaß an der Sache.

Wichtige Vorrausetzungen

  • Das oberste Gebot eines solchen Projekts ist natürlich die Freiwilligkeit. Jeder sollte nach einer abgeschlossenen Aufgabe das Projekt ohne schlechtes Gewissen verlassen können.
  • Man sollte von Anfang an die Ziele und Grenzen einer Betreuung festlegen. Der Betreute darf auf keinen Fall eine professionelle Betreuung erwarten, da die Schüler für ihre ehrenamtliche Aufgabe nur begrenzt Zeit haben und für eine fachmännische Betreuung natürlich nicht ausgebildet sind.
  • 
Hartz IV,
ALG 2,
arbeitslos,
Schüler,
Kinder,
Kinderhilfe,
Jugend,
Jugendliche,
Hilfe,
Förderung,
Unterstützung,
Familie,
mildtätig,
Schule,
Schulbücher,
Freizeit,
sozial,
Engagement,
Prävention,
freiwillig,
Verein,
Goslar,
Landkreis Goslar,
Harz,
Bad Harzburg,
Hilfe durch Schüler,
Hilfe durch Schülerinnen und Schüler,
Christian von Dohm Gymnasium,
Entwicklungshilfe,
Sierra Leone,
Löwe für Löwe,
Siebenbürgen
  • Der größte Fehler als Betreuer ist es mit zuviel Elan anzufangen, um anschließend festzustellen, dass die Erfolge doch zu lange auf sich warten lassen. Das Wichtigste in solch einer Situation ist, trotz der Rückschläge weiterzumachen.
  • Der erste Erfolg, den man bei einer Betreuung erlebt, ist das Vertrauen des Kindes. Nicht selten nimmt der/die Betreuer/in die Stellung des großen Bruders/ der großen Schwester ein. Deshalb kann ein vorzeitiger Abbruch der Betreuung sich negativ auswirken und sollte möglichst vermieden werden.
  • Um gemeinsame Unternehmungen z.B. von betreuenden und betreuten Personen zu erleichtern bzw. zu ermöglichen, hat es sich bewährt, diese mithilfe der Projektgelder zu finanzieren.
  • Manchmal ist es angebracht die Betreuung zu zweit zu übernehmen, da man sich dann sicherer fühlt und unter Umständen durch Teilung der Betreuungszeit mehr Zeit für das Kind aufwenden kann.
  • Wichtig ist ebenfalls der Kontakt zu den Eltern und Lehrern des Kindes, denn nur so können auftretende Probleme schnell erkannt und beseitigt werden, bevor sie zu groß werden und vielleicht sogar die Betreuung unmöglich machen. Man darf jedoch nicht zum "verlängerten Arm" der Eltern oder der Schule werden, da dieses das für die Betreuung wichtige Vertrauensverhältnis gefährden kann. Dabei kann es auch mal passieren, dass man zwischen die Fronten gerät, so wie im nächsten Bericht.
  • Das Projekt insgesamt sollte außerdem möglichst hierarchiearm aufgebaut sein, denn so fühlt sich jeder als gleichberechtigtes Mitglied.
  • Der hierarchiearme Aufbau fördert zugleich nicht nur das Verantwortungsgefühl jedes Einzelnen, sondern sorgt auch für demokratische
  • Entscheidungen und demokratisches Handeln, denn es geht nur weiter, wenn alle an einem Strang ziehen.

Erfahrungen, Beispiele, Zitate

" .. ich möchte die Betreuung so lange wie möglich fortsetzen, da mir die Rolle als "große Schwester" sehr viel Spaß macht."

"K. merkte schnell, dass wir nicht der "verlängerte" Arm seiner Eltern waren; wir sahen - und sehen - ihn ohne Vorbehalt mit unseren Augen. Wir respektieren ihn als Individuum mit eigenen Ansichten, Wünschen und Bedürfnissen.
Wenn wir merkten, dass F. bedrückt war, rückte der schulische Aspekt sogar ganz in den Hintergrund und wir unterhielten uns mit ihm über das, was ihm auf dem Herzen lag.
Irgendwann war es dann heraus: F. wurde von älteren Jugendlichen erpresst! Besonders stolz waren wir auf unseren "Schützling", als er den Mut fasste, die Täter anzuzeigen." 
Hartz IV,
ALG 2,
arbeitslos,
Schüler,
Kinder,
Kinderhilfe,
Jugend,
Jugendliche,
Hilfe,
Förderung,
Unterstützung,
Familie,
mildtätig,
Schule,
Schulbücher,
Freizeit,
sozial,
Engagement,
Prävention,
freiwillig,
Verein,
Goslar,
Landkreis Goslar,
Harz,
Bad Harzburg,
Hilfe durch Schüler,
Hilfe durch Schülerinnen und Schüler,
Christian von Dohm Gymnasium,
Entwicklungshilfe,
Sierra Leone,
Löwe für Löwe,
Siebenbürgen

"Euch war nie eine Arbeit zu viel und habt immer für M. Zeit gehabt ihre Sorge und Freude zu teilen." (Dankschreiben der Mutter der betreuten Kindes)

"Langsam konnte man merken, wie M. auftaute. [...] Das Eis zwischen uns war längst gebrochen. Sie erzählte mir sogar ihre Geheimnisse, ihre Probleme mit der Schule, ihrer Familie und ihren Freunden."

"Ich sollte einem Schüler mit Konzentrationsschwäche Nachhilfe in Mathematik geben. Bei unseren Treffen verwendeten wir jedoch fast immer die Hälfte der Zeit, um über seine Erlebnisse zu reden. Erst nachdem alles, was besprochen werden musste, besprochen worden war, hatte man seine volle Aufmerksamkeit und konnte mit ihm arbeiten."


"Mittlerweile verstehen wir uns so gut, dass ich mich jede Woche auf sie freue. Gestern rief ich bei ihr an, und sie gab mir das Gefühl, dass ich ihr auch nicht egal zu sein schien. Das gab mir ein wohltuendes Gefühl gebraucht zu werden. Im Grunde genommen ist es gar keine Arbeit für mich, sondern eher ein Hobby. Denn ich glaube nicht, dass man auf der Arbeit einen solchen Lohn bekommt, ein Mädchen so glücklich zu sehen."

Weitere und ausführlichere Informationen

Weitere Erfahrungsberichte