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Das Secondhandlager


Secondhandlager - was ist das?


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Im Secondhandlager werden Kleidungsstücke, Spielzeug, Geschirr und Möbel inventarisiert und aufbewahrt. Die Bestände kommen von Spendern, die sich über Zeitungsberichte und über Mitglieder des Sozialprojektes informiert und sich zu diesen Abgaben entschlossen haben. Mitglieder der AG können diese Sachen auch vom Spender abholen. Die Bestände stehen vor allem für hilfsbedürftige Menschen und Familien offen, die Gegenstände aus dem Inventar dringend gebrauchen können. Vor allem Spielzeug ist für die Kinder wichtig.

Materiell bedürftige Familien erhalten die gesammelten Dinge kostenlos und völlig unbürokratisch. Sie kommen nach telefonischer Terminabsprache in unsere Lagerräume, werden dort von SchülerInnen der AG betreut und können sich nach ihren Wünschen aus dem vorhandenen Angebot versorgen.

Wie funktioniert das Secondhandlager?

Das Secondhandlager besteht aus drei verschiedenen Räumen, die vom Schulträger innerhalb des Schulzentrums Goldene Aue kostenlos zur Verfügung gestellt werden. Zwei dieser Räume werden für die Zwischenlagerung von Kleidung, Schuhen und Küchengeschirr genutzt und der dritte steht für Klein-Möbel aller Art zu Verfügung.

Im Möbellager werden keine Stücke im erlegten Zustand aufgenommen, damit sich die Empfänger ein Bild machen und entscheiden können, ob sie das gewünschte Teil unterbringen können. Die im Verlauf eines Jahres gespendeten Kleidungsstücke werden von Schülern und Schülerinnen der AG gesichtet und sortiert um den Empfängern einen schnellen Überblick über die vorhandene Auswahl zu ermöglichen.
Größere Gegenstände werden mit einem Kleinlastwagen abgeholt, der entweder als Firmenspende gestellt wird oder von uns bezahlt werden muss. Bei den Transporten und beim Möbelschleppen helfen vor allem ältere Schüler und Ehemalige.


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Die "Werbung" für unser Secondhandlager erfolgt zum einen per "Mundpropaganda" durch diejenigen, die bereits Spenden erhalten haben, und zum anderen über das Sozialamt. Das Lager war zum Beispiel nach der Grenzöffnung bei ehemaligen DDR- Bürgern sehr gefragt. Heute kommen vor allem ausländische Familien auf uns zu. Das Sozialamt gibt den Familien den Hinweis, in unserem Lager vielleicht etwas zu finden, was sie benötigen. Doch da es im Landkreis mehrere solcher Lager gibt, wie zum Beispiel vom Roten Kreuz, ist bei uns die Nachfrage eher gering.

Weil man sich im Halbjahr höchstens zweimal trifft, um das Lager aufzuräumen und neue Gegenstände zu inventarisieren, bietet das Secondhandlager Schülern, die nicht sehr viel Zeit haben, die Möglichkeit sich dennoch sozial zu engagieren. Natürlich sind immer Mitglieder der AG anwesend, wenn sich jemand den Bestand anschauen möchte.

Auch für Lehrerinnen, Lehrer, Ehemalige, Eltern und andere interessierte Erwachsenen bietet das Secondhandlager variationsreiche Möglichkeiten sich zu engagieren, denn man kann die Aktivitäten angepasst an den eigenen Handlungsspielraum mehr oder weniger intensiv gestalten: Der Kreativität sind keine Grenzen gesetzt. Organisatorische Fähigkeiten können in vielfältiger Weise eingesetzt werden, aber auch handwerkliche Begabung, um z.B.Spielzeug, Möbel, Haushaltsgegenstände ... zu reparieren.

Kurzbericht eines Mitglieds des Sozialprojektes, das seinen Haupttätigkeitsbereich im Secondhandlager über viele Jahre verantwortlich wahrgenommen hat:

Hilfe durch Schülerinnen und Schüler - Engagement kann jeder zeigen

Angefangen hat alles in der 8. Klasse. In die Arbeitsgemeinschaft "Hilfe durch Schülerinnen und Schüler" bin ich eher zufällig durch Freunde hereingerutscht, welche durch Herrn Kutsche angesprochen wurden, ob sie in der AG mitarbeiten wollten. Beweggründe für mich waren die Gemeinschaft mit den Freundinnen und Freunden, vor allem das gemeinschaftliche Arbeiten, was nichts mit Schuften, sondern eher mit Spaß zu tun hatte.

Zu viert fingen wir an, die Sammlung von Secondhandmöbeln, Kleidung, Spielzeug und anderen Gebrauchswaren im Keller des CvD-Gymnasiums zu ordnen und zu katalogisieren. Die zusammen-getragenen Sachen wurden vor dem Wegschmeißen "gerettet", da die 
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meisten Gegenstände in sehr gutem Zustand waren. Später wurden sie Menschen, die in ärmlicheren Verhältnissen lebten und sich vieles nicht leisten konnten, gegeben.
Auch Umzüge haben wir für bedürftige Menschen gemacht, wobei wir auch schon mal den ersten Weihnachtsfeiertag sausen ließen, da wir einen fünfstündigen Wohnungswechsel mit unserm Lehrer Herrn Hoffmann (Leiter des Secondhandlagers) und anderen Schülern der AG durchführten. Arbeiten dieser Art waren meistens sowieso recht spontan, so dass man flexibel sein musste.


Diese Hilfe, die wir geleistet haben, war zwar nur sehr gering und kam auch nicht allzu oft vor, aber gerade wenn man nach einem solchen Umzug mit allen Helfern und der betroffenen Familie zusammensaß, wusste man, warum man diese Hilfe anbot.
Während meines Engagements habe ich somit nur positive Erfahrungen gemacht, welche mir wahre Offenheit und Dankbarkeit nahe brachten. Jeder, der etwas tun will, kann dieses mit sehr geringen Mitteln machen. Die eigene Arbeitskraft für einige Stunden im Monat einzusetzen, um anderen Menschen zu helfen, dies kann jeder.

Auf den ersten Blick ist dieses Engagement recht gering, jedoch hat es den Betroffenen sehr viel bedeutet und hatte viele positive Auswirkungen: Die Gemeinschaft der Schüler wurde gestärkt, aber auch eine Sensibilisierung für soziale Probleme und das Erkennen von Ungerechtigkeiten war die Folge. Dass ein solches Projekt, nicht nur auf dem Gebiet des Secondhandshops, sondern allgemein existiert, bringt jungen Leuten soziales Engagement auf nette und freundschaftliche Weise bei und hilft zu verstehen - zu verstehen, wie Menschen in verschiedenen Lebensumständen leben und wie man fern von jeglicher Politik, Einstellung und gesellschaftlichen Stellung etwas verändern und mit einfachsten Mitteln helfen kann. Der Einsatz lohnt sich.