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Die intergenerative Weihnachtsfeier


Zur generationsübergreifenden Weihnachtsfeier werden einsame ältere Menschen, von uns betreute Personen oder Familien sowie finanziell schlechter gestellte Familien eingeladen und von den Mitgliedern der Arbeitsgemeinschaft mit Selbst-gebackenem bewirtet und mit einigen eingeübten Darbietungen (Theater, Gesang, Gedichte etc.) unterhalten.

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Für die Kinder der geladenen Familien wird darüber hinaus eine Bescherung organisiert und den kleineren Kindern wird die Möglichkeit gegeben, sich in einem separaten Spiel-, Mal- und Bastelraum aufzuhalten, der ebenfalls von Schülern und Schülerinnen betreut wird.

Ca. 50 Personen nehmen alle 2 Jahre am 2.Weihnachtstag an diesem geselligen Nachmittag teil, an dessen Gestaltung und Vorbereitung oft mehr als 50 Mitglieder des Projektes meist im Hintergrund mitwirken.

Unser Anliegen bei der Weihnachtsfeier liegt darin, den Menschen ein schönes Weihnachtsfest zu gestalten, die sich ein solches nicht leisten können oder die die Weihnachtstage sonst allein verbringen müssten.

Besonders wichtig ist auch der generationsübergreifende Aspekt: Den alten Menschen macht es Freude an einem Fest nicht nur mit Gleichaltrigen teilzunehmen, denn solche Feiern haben sie häufig genug. Sie genießen es mit den geladenen Familien zusammen zu sein und insbesondere die Freude der Kinder bei der Bescherung zu sehen.

Im Gespräch miteinander lernen die Jugendlichen, ebenso wie die älteren Menschen, die andere Generation und ihre Probleme kennen und verstehen. Die Kluft die man so oft zwischen den Generationen verspürt, wird hier in der Atmosphäre der Weihnachtstage überwunden. Es fällt allen Beteiligten leichter mit eigentlich fremden Personen Kon-takte aufzunehmen.

Unsere Erfahrungen mit den Reaktionen der Gäste und auch der Gastgeber, den Mitgliedern der Arbeitsgemeinschaft, sind durchweg positiv. Für sie ist die Weihnachtsfeier in vielen Fällen zu einem integrierten Teil der Weihnachstage geworden. So schreibt einer der Gäste in seiner Danksagung :


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"Weihnachten hat es mir immer viel Freude bereitet, wenn es hieß am 2.Weihnachtstag holen wir Sie ab. Dann war es mir als alleinstehenden Menschen möglich wieder strahlende Kinderaugen zu sehen, dann brauchte ich nicht allein die Feiertage verbringen, sondern konnte mich auf den 2.Weihnachtsfeiertag und die Geselligkeit freuen."

Schon oft ist es vorgekommen, dass auch einer der Gäste, durch die Darbietungen der Schüler und Schülerinnen angeregt, eine Geschichte oder ein Gedicht vorgetragen hat.
Auch nicht planmäßige Dinge können erfreulich sein:
So gab es bis jetzt zwei spontane Besuche von Menschen, die durch das Licht bei unserer Feier und die Betriebsamkeit angezogen wurden, nämlich von einem Obdachlosen und von einer Frau, die ihren Zug verpasst hatte. Beide Situationen sind sicherlich besonders in den Weihnachtstagen nicht sehr angenehm und um so schöner war es dann, als sie von uns so freundlich aufgenommen werden konnten.
Ein besonders schönes Erlebnis ist es auch, mit ausländischen Familien zu feiern, was der Feier eine neue Vielfalt gibt.

Für die Schüler ist es von großer Bedeutung, die teilweise überschwängliche Begeisterung und Freude ihrer Gäste zu sehen. Sie ist gleichsam Bestätigung und Würdigung ihrer langen Vorbereitung und Planung sowie der vielen freiwilligen Arbeit.

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Ein Schüler beschreibt seine Erfahrungen wie folgt :

"Bei der Feier spielten Alterunterschiede keine Rolle und es bestand Harmonie zwischen Jung und Alt. Dabei waren für uns die Gespräche mit den alten Leuten interessant und informativ und man konnte von deren Erfahrungen profitieren."

Der hier gefundene Kontakt zu einer Person oder auch nur zu der ehemals fremden Generation führt meist zu einer engeren Beziehung. Die Weihnachtsfeier ist somit schon oft Anreiz für weitergehende Arbeit in der Arbeitsgemeinschaft z.B. in Alten- oder Jugendbetreuung gewesen.

So groß wie die Freude der Gäste über den geselligen Abend ist auch dessen Vorbereitung und Durchführung.


Bedacht werden muss allerdings der finanzielle Aufwand von bis zu 1000 €, außerdem ist es notwendig, dass man sich auf die Disziplin, Selbstständigkeit und Verantwortungsfähigkeit der Schüler bei den von ihnen übernommenen Tätigkeitsfeldern verlassen kann :
Bei Moderation, Darbietungen, Musik, Ausschmückung des Saales, Essen und Trinken (Einkauf und Selbstbacken), Arbeiten in der Küche und beim Servieren, Beschäftigung/Spielen mit den geladenen Kindern ,bei Gesprächen mit den Eltern und älteren Menschen, ... .

Die Vorbereitung der Weihnachtsfeier ist ein besonders gutes Beispiel für die demokratische Vor-gehensweise innerhalb des Sozialprojektes und für das Bestreben, die individuellen Freiräume so weit wie möglich zu erhalten und für eigenständiges und eigenverantwortliches Vorgehen zu nutzen:
  • Im September des Jahres wird ein Treffen aller Mitglieder des Sozialprojektes einberufen und abgestimmt, ob eine Weihnachtsfeier dieses Jahr stattfinden soll.
  • Ist eine große Mehrheit dafür, wird abgeklärt - und ebenfalls darüber abgestimmt - in welchem Rahmen sie durchgeführt werden soll: Ort, Datum, Art und Anzahl der einzuladenden Gäste (Wie viele ältere Gäste? Wie viele Familien mit Kindern? Welche der von uns "betreuten" Personen?). Wichtig ist es, hier schon eindeutig und verbindlich zu klären, wer als Helfer teilnehmen kann, denn bei vielen Schülern ist die Weihnachtszeit für die Familie reserviert.
  • Anschließend werden die Zuständigkeiten festgelegt. Für jeden Teilbereich wird eine Arbeitsgruppe eingerichtet. Alle, die sich beteiligen wollen, ordnen sich einer Arbeitsgruppe zu. Für jede Gruppe findet sich ein Leiter/ eine Leiterin mit der Aufgabe, Termine zu koordinieren - nicht festzulegen - und Kontakt mit dem gesamten Leitungsteam zu halten, um sich abzustimmen, sich gegenseitig über Fortschritte und auftretende Probleme zu unterrichten und nach Lösungsmöglichkeiten zu suchen.
  • Die einzelnen Arbeitsgruppen treffen sich getrennt und arbeiten eigenverantwortlich. Dort ent-scheiden die Schüler dann selbstständig über ihr Tätigkeitsfeld, die Lehrkräfte haben "nur" noch die Aufgabe des Beraters.
  • Die Leiter der Weihnachtsfeier haben die Aufgabe, die Gäste einzuladen und dafür mit den Adressengebern Kontakt aufzunehmen. Dies erfolgt am besten durch dieselbe Person und mit denselben Adressengebern wie bei der Weihnachtsaktion. Sie haben auch die Aufgabe, gemeinsam mit dem gesamten Leitungsteam die einzelnen Arbeitsgruppen rechtzeitig vor der Feier zusammenzuführen und eine Generalprobe durchzuführen.


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In eben dieser Vorgehensweise lernen die Schüler Eigenverantwortlichkeit und Selbstständigkeit und gewinnen damit letzten Endes mehr Selbstvertrauen. Neben dieser allgemeinen Vorbereitung, in die die Schüler voll integriert sind, müssen noch weitere Rahmenbedingungen gewährleistet sein:
  • Ein Fahrdienst, der von älteren Schülern oder Ehemaligen übernommen wird. Ältere Menschen, die nicht mehr gut zu Fuß sind, und die geladenen Familien werden abgeholt und auch wieder nach Hause gebracht. Dazu werden uns freundlicherweise zwei Kleinbusse des "Vereins der Lebenshilfe e.V." kostenlos zur Verfügung gestellt. Die Kommunikation und Absprache untereinander erfolgt über Handys.
  • Ein Vertrauensverhältnis zu den Eigentümern der Räumlichkeiten, in denen man feiert. Es müssen klare Absprachen über die Aufräumarbeiten sowie im Falle einer Sachbe-schädigung vorliegen. Je besser diese Absprachen sind, desto reibungsloser kann der Abend auch verlaufen und die Räumlichkeiten beim nächsten Mal wieder benutzt werden.
  • Eine frühzeitige Klärung möglicherweise auftretender Probleme. Es kann zum Beispiel passieren, dass die Wetterlage oder andere Umstände zu Zeitverzögerungen führen; dann muss Vorsorge getroffen sein, dass die wartenden die Gäste unterhalten werden. Auch hygienische Probleme können bei älteren Menschen auftreten.

Der große Aufwand ist allerdings die Mühe wert, was man an den von uns durchgeführten Feiern, an den vielen positiven Rückmeldungen und Reaktionen und an den daraus entstandenen Kontakten sieht.


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